Vergessen Sie Ihr Passwort!
Passwörter und PINs werden entschlüsselt, vergessen, geändert, verraten oder verkauft.
Die Alternative:
Ein Fingerabdruck statt vieler Passwörter.
Der Einsatz dieses biometrischen Verfahrens gewährleistet Ihnen eine komfortable
Anwendung und schützt gleichzeitig Ihre Applikationen und Daten vor ungewollten Zugriff.
Über einen biometrischen Fingerabdruck-Sensor erfolgt die Anmeldung an das System.
Für den Computer-Logon wird lediglich jener Finger, dessen Template zuvor im Rechner verschlüsselt
gespeichert worden ist, auf einen biometrischen Fingerabdruck-Sensor gelegt.
Die persönlichen Daten sind in jedem Fall geschützt. Ein Missbrauch ist nicht möglich, da der
persönliche biometrische Scan nicht kopiert werden kann.
Der Fingerprintsensor kann in einer Vielzahl von Geräten integriert sein, z.B. in Ihrer
Maus oder Tastatur.
Biometrische Hardware, die durch
bi-Cube® SSO unterstützt wird
biometrische Fingerprintgeräte (PDF)
Das iSM stellt ein SDK zur Integration in vorhandene Teillösungen bereit.
Ihre Vorteile:
Einen Finger kann man nicht vergessen.
Ein Fingerabdruck lässt sich nicht replizieren und ist somit diebstahlsicher.
Hoher Nutzerkomfort
Empfehlung für den Einsatz und Umgang mit biometrischen Daten im Unternehmen (PDF)
Erklärung des iSM zum Datenschutz biometrischer Daten (PDF)
Anwendung von Biometrie in einer Terminal Umgebung:
Im Wesentlichen besteht eine Terminalumgebung aus 3 Komponenten:
Terminalserver
Terminalclient und
Kommunikationsprotokoll
Der Terminalclient dient dabei lediglich als Ein- und Ausgabestation. Alle verwendeten
Programme werden zentral auf dem Terminalserver ausgeführt. Innerhalb dieser Terminalsitzung
können auch Ressourcen des Terminalclients verwendet werden.
Welche Ressourcen zur Verfügung stehen und auf welche Art und Weise sie verwendet
werden können, wird dabei durch das eingesetzte Kommunikationsprotokoll geregelt.
In den am häufigsten eingesetzten Terminalprotokollen rdp bzw. ica gibt es jedoch
keine Möglichkeit, clientseitig angeschlossene biometrische Geräte mit der Terminalsitzung
zu verbinden und zu verwenden.
Der bi-Cube® Bio ID Transfer Service gestattet die Verwendung biometrischer Geräte und übernimmt dabei die Übertragung der biometrischen Daten
von Client zum Terminalserver.
Die vom iSM entwickelten biometrischen Lösungen für den Einsatz im Terminalumfeld
sind damit sowohl mit Microsoft Terminalserver als auch mit Citrix Terminalserver
verwendbar. Es erfolgt technologisch bedingt kein Eingriff in das verwendete
Terminalprotokoll. Den gleichen Ansatz verfolgt auch die bi-Cube® SSO-Lösung.
Weil es keinen Eingriff in die zu sichernden Anwendungen gibt, kann praktisch
jede beliebige Applikation mit einer Fingerprintabfrage gesichert werden.
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